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Datenterrorist
Loveparade Sicherheit war wohl zu teuer
"Wie SPIEGEL ONLINE aus der Duisburger Polizeiführung erfuhr, hatten Polizei und Feuerwehr ein eigenes Sicherheitskonzept für die Love Parade entwickelt, mit dem sie sich allerdings nicht hatten durchsetzen können. Demnach wollten die Beamten die Raver "großflächiger" anreisen lassen und Nadelöhrsituationen unbedingt verhindern. Der Plan hätte aber einen weitaus größeren Personaleinsatz erfordert, hieß es, und sei von der Verwaltung schließlich verworfen worden.
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Wie SPIEGEL ONLINE erfuhr, wurden in einer Dienststelle der Bundespolizei inzwischen sämtliche Unterlagen zur Love Parade - Einsatzbefehle, Lagemeldungen, Karten - von den Computern der Beamten sowie aus deren E-Mail-Accounts gelöscht. "Da kam sehr schnell der ganz große Staubsauger", sagte ein Beamter, der sogar eine konzertierte "Vertuschungsaktion" im Gang wähnt. "
Quelle:
Spiegel
"Die Bundespolizei hat einen Medien-Bericht als falsch zurückgewiesen, dem zufolge sämtliche Unterlagen zur Loveparade in Duisburg von ihren Computern gelöscht worden seien. „Alle Einsatzunterlagen sind definitiv vorhanden und können bei Bedarf eingesehen werden", sagte Bundespolizeisprecher Jörg Kunzendorf am Sonntagabend der Nachrichtenagentur dpa."
Quelle:
Neue Osnabrücker Zeitung
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