Datenterrorist
"Follow the white rabbit" - Matrix _

.:: Erfrischend ::.

22.06.10 22:49:46 - balle - No comments - News


.:: Bunt ::.

22.06.10 22:48:00 - balle - No comments - News


.:: Wer lauscht dem Plausch auf ICQ? ::.

"Ein Verkauf des Instant-Messaging-Dienstes ICQ würde nach Meinung von US-Ermittlungsbehörden die Strafverfolgung im Internet erschweren. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf US-Ermittler. Der Internet-Dienstleister AOL plant den Verkauf von ICQ an das russische Unternehmen Digital Sky Technologies (DST), das auch an Facebook beteiligt ist.

Mit dem Verkauf und der wahrscheinlichen Verlagerung der ICQ-Server nach Russland entzögen sich die Server dem Zugriff der US-Ermittler. Da ICQ aber gerade bei Internet-Kriminellen eines der bevorzugten Kommunikationsmittel sei, verlöre man ein wichtiges Untersuchungsmittel. "Jeder bekannte Kriminelle (dieser Welt) ist auf ICQ", zitiert die Financial Times einen Ermittler."

Quelle: Heise

Nur falls irgendwer Zweifel hatte, dass da verschiedenste Bedarfsträger mitlesen ;)
Deshalb Jabber nutzen!
18.06.10 14:23:25 - balle - 2 comments - News


.:: Toller Tag... ::.

Zuerst wurde beschlossen, dass die GEZ jetzt auch von denen gezahlt werden muss, die sich den ganzen Fernsehdreck nicht antun wollen und dann wurde auch noch der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag durchgewunken, der dafür sorgt das alle Webinhalte nun eine Alterskennzeichnung haben müssen sofern sie "erziehungsbeeinträchtigend" sind.

Nun "erziehungsbeeinträchtigend" ist glaub ich alles.

Hierzu der AK-Zensur:
"Anders als von Kurt Beck behauptet, sind die neuen Maßnahmen im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag nicht freiwillig. Im Gegenteil: Wer Inhalte publiziert, die für Kinder „erziehungsbeeinträchtigend“ sind, muss Maßnahmen ergreifen. Wer sich nicht daran hält, handelt ordnungswidrig und riskiert ein Bußgeld. „Freiwillig“ ist dabei nur die Wahl der Maßnahmen. Ein erster Praxistest des AK Zensur hat gezeigt, dass Selbsteinstufung und Alterskennzeichnung nicht praktikabel sind und dem Jugendschutz nicht dienen. Die Altersgrenzen werden auch bei alltäglichen Inhalten schnell erreicht.

Der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist tatsächlich, wie Kurt Beck behauptet, richtungsweisend. Die Richtung zeigt allerdings in die Vergangenheit: Die jetzt beschlossenen Maßnahmen wurden schon Mitte der 90er-Jahre diskutiert, dann aber als untauglich verworfen. Die Vorstellung, Regelungen aus dem Rundfunk könnten im globalen Kommunikationsmedium Internet funktionieren, ist naiv. Moderner Jugendschutz verlangt neue Konzepte und medienpädagogische Strategien.

Durch mangelnden Sachverstand, fehlende Einsicht in die Zusammenhänge und falsch verstandene Fürsorgepflicht wird ein populistisches Bündel von Vorschriften verordnet, das dem Schutz von Kindern und Jugendlichen nicht dient."

Quelle: ak-zensur.de
10.06.10 17:51:06 - balle - No comments - News